Maßnahmen, um die Energiekosten zu senken, fangen aus gutem Grund meist bei der Heizung an. Die ineffiziente Wärmeerzeugung produziert den Löwenanteil der vermeidbaren CO2-Emissionen und sorgt zugleich für unnötig hohe Energiekosten. Hausbesitzer, die eine veraltete Ölheizung oder Gasheizung erneuern, haben also viele Vorteile.

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Gute Gründe für eine neue Heizanlage

Wer von einer veralteten Konstanttemperaturheizung auf einen modernen Brennwertkessel umsteigt, darf beim Verbrauch mit Einsparungen von bis zu 30 Prozent rechnen. Das ist wirtschaftlich und ökologisch gleichermaßen sinnvoll. Aus diesem Grund ist die Heizungssanierung in einigen Fällen verpflichtend. Die EnEV 2016 sieht eine Modernisierung zum Beispiel in Fällen vor, wenn Häuser mit stark veralteten Heizanlagen den Besitzer wechseln.
Doch auch ohne Verpflichtung gibt es gute Gründe, aus eigenem Antrieb die Heizung zu erneuern. Vor allem, weil Sie im Regelfall deutlich weniger verbrauchen und entsprechend auch weniger zahlen. Zudem kommen viele Bauherren mit einer modernen Heizanlage in den Genuss der Preisstabilität und Versorgungssicherheit, die erneuerbare Energien bieten.

Die gängigen Heizsysteme im Überblick

Eine Reihe von Heiztechniken steht Ihnen zur Verfügung, wenn Sie eine veraltete Heizung erneuern wollen. Ob Sie bei Ihrem alten Energieträger bleiben, oder zu einer neuen Energiequelle wechseln, ist eine wichtige und weitreichende Entscheidung. Dabei hilft eine fundierte Beratung durch einen kompetenten Fachbetrieb aus Ihrer Region.


Ölbrennwertheizung

Die Ölheizung mit Brennwerttechnik ist in der Anschaffung oft die günstigste Option, um eine veraltete Ölheizung auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Sie verspricht im Verbrauch Einsparungen von bis zu 30 Prozent. Doch trotz sparsamer Brennwerttechnik sind die CO2-Emissionen bei der Verbrennung von Heizöl bedeutend. Zudem hat Heizöl einen hohen Platzbedarf für die Lagerung und mittelfristig eine ungünstige Kostenprognose.
Dafür können Sie bei geringen Preisen auf Vorrat kaufen und die bestehende Anlage zum großen Teil einfach weiter nutzen. Die Öl-Brennwertkessel sind mit rund 8.700 Euro günstig in der Anschaffung. Für die Brennwerttechnik muss allerdings zusätzlich eine Schornsteinsanierung erfolgen.


Gasbrennwertkessel

Gas-Brennwerttechnik mit sehr hohen Wirkungsgraden ist die beliebteste Heiztechnik in Deutschland. Eine Kombitherme mit Warmwasserspeicher ist unkompliziert und flexibel. Wenn Sie eine Gasheizung erneuern möchten, kostet Sie der moderne Gasbrennwertkessel für das Einfamilienhaus mit 5.000 Euro nicht übermäßig viel.
Der größte Nachteil ist der Brennstoff, der importiert werden muss und als fossiler Energieträger hohe Emissionen verursacht. Derzeit profitieren Sie von noch günstigen Preisen mit Netzanschluss. Die langfristige Preistendenz für Erdgas ist steigend. Zu den Anschaffungskosten des Heizkessels müssen noch Einbau und Schornsteinsanierung gerechnet werden.


Wärmepumpe

Die Wärmepumpentechnologie ist sehr attraktiv durch unschlagbar niedrige Betriebskosten. Es erfolgt keine Verbrennung und so auch keine Emissionen im Betrieb. Die Produktion des Stroms für den Kompressorbetrieb muss allerdings berücksichtigt werden. Im Sommer können viele Wärmepumpen auch zum Kühlen eingesetzt werden.
Der Investitionsbedarf ist hoch. Luftwärmepumpen beginnen bei 13.000 Euro und Erdwärmepumpen schlagen inklusive Sondenbohrungen mit weit über 20.000 Euro zu Buche. Dem stehen aber Verbrauchskosten gegenüber, die weit unter den Werten von Heizanlagen mit Brennstoffbedarf liegen.


Solarthermie

Mit Solarthermie lassen sich Spareffekte maximieren, indem die Sonnenenergie den Hauptteil der Warmwasserherstellung übernimmt. Es gibt zwei Szenarien dafür: Mit Heizungsunterstützung oder weniger kostenintensiv nur für das Warmwasser. Der beste Ertrag ist auf Dächern erreichbar, die in günstigem Winkel bei ca. 45 Grad in Südausrichtung stehen.
Der Betrieb von Solarthermie geschieht emissionsfrei. Die Kombination mit den meisten Heiztechniken ist ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll und hat sich schnell amortisiert. Die Anlage für ein typisches Einfamilienhaus beginnt bei 4.000 Euro für nur Warmwasser und bei 8.000 Euro, wenn auch Heizungsunterstützung gewählt wird.


Holzheizung

Mit nachwachsenden Rohstoffen wie Holzabfällen und Biomasse können Sie CO2-neutral heizen. Das ist sehr umweltfreundlich und die Wirkungsgrade sind mit Brennwerttechnik ausgesprochen hoch. Pelletheizungen und Hackschnitzelheizungen sind im Vergleich teuer, überzeugen aber im Komfort und in den Betriebskosten. Ein Scheitholzvergaserkessel ist günstiger.
Moderne Holzheizkessel sind eine gute Investition mit niedrigen Verbrauchskosten und guter Preisprognose. Beachten Sie aber, dass Sie auch Platz für die Lagerung der Brennstoffe benötigen. Bei 13.000 Euro beginnen die Holzvergaserkessel, für Pellet- und Hackschnitzelheizungen mit automatischer Beschickung und speziellem Brennstofflager müssen Hausbesitzer mit rund 22.000 Euro rechnen.

Staatliche Fördermittel für Heizungsmodernisierung nutzen

KfW und BAFA fördern die Heizungssanierung auf zwei Wegen: Erstens mit Zuschüssen über 10 Prozent der förderfähigen Kosten und bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit. Und zweitens durch zinsgünstige Kredite. Für die Sanierung zum KfW Effizienzhaus sind noch wesentlich attraktivere Fördermöglichkeiten verfügbar. Mehr Informationen zur Heizungssanierung erhalten Sie auf heizungstausch24.de!

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